Rom – Die ewige Stadt

Letztens haben Helene und ich uns ziemlich spontan überlegt eine Woche Urlaub zu machen. Da wir aber nicht nur “rumgammeln”, sondern auch etwas sehen und erleben wollten haben wir uns entschlossen, mal nach Rom zu fliegen.
Aufgrund der langen Geschichte Roms, die sowohl von großem Ruhm als auch von sehr finsteren Geschehnissen gezeichnet ist, wird sie auch “die ewige Stad” genannt. Wenn man einige Tage dort ist und durch die Straßen des Stadtzentrums schlendert, versteht man auch warum: An so ziemlich jeder Ecke findet sich ein Gebäude oder zumindest eine Statue oder Ruine aus der Antike. Wenn man das ganze mit einem Aufmerksamen Auge betrachtet und ein wenig darüber nachdenkt, ist es atemberaubend, wie viel künstlerisches Geschick dort verewigt ist und welche Unmengen an Geld dort offensichtlich investiert wurde.
Wer sich ein wenig für Geschichte und die Antike interessiert, der sollte sich die Stad auf jeden Fall mal ansehen. Damit man sich das ganze auch bildlich vorstellen kann, gibt es auch eine kleine Auswahl an Fotos.
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HDR-Technik in der Fotografie

Ich hatte schon länger den Gedanken, mal die HDR-Technik in der Fotografie auszuprobieren. Vor einigen Tagen habe ich mir dann endlich mal etwas Zeit genommen und ein wenig herum probiert. Da es bei dieser Technik ja darum geht ein Bild zu erzeugen dass trotz eines hohen Kontrastumfangs sämtliche Helligkeitsstufen wiedergibt bzw. sichtbar macht, muss man dafür erstmal ein passendes Motiv haben. Ein helles Gebäude unter hallem/grauem Himmel würde sich demnach nicht eignen. Man muss schon ein gewisses Auge dafür haben, welche Motive, Lichtsituationen und Kontrastverhältnisse dafür interessant sind. Ich habe mal ein paar Fotos hochgeladen die bei meinem Experiment entstanden sind. Die Motive sind zwar nicht unbedingt “mein Traum”, aber für einen ersten Versuch schonmal ganz akzeptabel. Es wird bestimmt nicht zu meinem favorisierten Style werden, aber vielleicht werde ich in der Zukubft hier und da noch ein wenig in dieser Richtung experimentieren. Es ist auf jeden Fall interessant und die Fotos sehen teilweise echt cool aus.

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Leaving home

Am Osterwochenende habe ich mit ein paar netten Leuten der Orangerie in Straßburg einen Besuch abgestattet und bei der Gelegenheit natürlich auch ein paar Fotos geschossen. In unserer guten Stimmung ist ein recht interessantes Foto à la “Leaving home” entstanden. Ich habe es noch ein wenig im Postcard-Style bearbeitet.
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Konzert mit Foreign Places

Am Samstag hatte ich, nach einer kurzen Winterpause, die Möglichkeit im Lighthouse das Konzert von Foreign Places zu fotografieren. Ich würde sagen das Licht war an diesem Abend aus fotografischer Sicht queer Beet, von gut bis ultra sch….lecht. Der Schlagzeuger und der Bassist hatten so gut wie kein Licht abbekommen, daher gibt es von denen leider auch fast keine Fotos. Was nicht heißen soll dass der Licht-Techniker nichts kann – jeder macht seine Arbeit so wie er es für richtig hält. Für einen Licht-Techniker haben nunmal die Fotos nicht die oberste Priorität – auch wenn es schade ist ;-)
Auf jeden Fall gibt es Fotos von dem Abend. Eine kleine Auswahl ist in der Galerie zu finden.
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Neues Leben beginnt

Letztens hatte ich mein erstes Schwangeschafts-Shooting. Das haben wir kurzfristig gemacht, da der Nachwuchs schon mehrfach Andeutungen machte dass er/sie schon raus will :-)
Da man nicht ständig schwangere Personen hat, die sich fotografieren lassen wollen, kann man da natürlich nur eingeschränkt üben. Mal sehen ob sich da noch mehr Gelegenheiten ergeben…..
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